So. Ich war jetzt schon zum vierten mal innerhalb von 2 Wochen auf der chinesischen Botschaft um ENDLICH den Antrag auf mein "permanent resident-Visum" einzureichen. Bis jetzt hatte ja die Botschaft oder besser gesagt die dazugehörige Konsularabteilung jedes mal zu.
Es beginnt ja schon mal damit, dass auf der Homepage NIRGENDS die Adresse oder die Öffnungszeiten (in der heutigen von Bürokratie durchwachsenen Zeit zu beachten!) der Botschaft stehen - dafür aber dutzende Essays über diverse innenpolitische Konfliktthemen die VR China betreffend wie zB die Taiwan- oder Tibetfrage.
Apropos Tibet: Wegen der derzeitigen Krise - oder wie immer man es nennen will - hatte nämlich die Botschaft beim AUsbruch dieser sog. Proteste mal prompt eine Woche zugesperrt. Natürlich genau der Zeitpunkt, als ich zum ersten mal vor Ort war.
Dann habe ich auch zum ersten mal die Öffnungszeiten der Konsularabteilung gesehen.
Mo & Mi: 8:30-11 Uhr und 14-16 Uhr
Fr: 10-12 Uhr
Ohne Worte.
Beim zweiten mal hat einfach niemand auf mein Klingeln reagiert, auf der Eingangstür stand lediglich, dass die Konsularabteilung am Fr, dem 4. April aufgrund des chines. Qing-Ming Festes geschlossen sei.
Beim 3. mal stand vor der Tür nur ein protziger Halbaffen-Security-Typ, der mich prompt fragte was ich hier zu suchen habe. Nachdem ich ihm mein Anliegen nahe gebracht hatte, erklärte er mir, "dass die chines. Konsularabteilung zugemacht hat und erst wieder ab Mittwoch offen ist".
Gut. Jetzt war ich am Mittwoch wie gesagt schon zum 4. mal vor Ort. Bin deswegen extra 2 Stunden früher aufgestanden. Positives vorweg: Die Konsularabteilung hatte offen. Negativ: ca 100 Leute vor mit in einer Schlange bis an die nächste Straßenecke angestellt. Nach ca 1,5 Stunden warten war ich endlich dran, reiche zufrieden meine ganzen Unterlagen ein, bis mir der Botschaftsheini sagt, dass ich einen Gesundheitscheck machen muss um einzureisen. Das war mir zwar durchaus klar, jedoch hat mir die BLCU gesagt, dass ich den auch in China machen kann, was ich eigtl. aus Kostengründen auch vor hatte. Aber mit Bürokraten lässt sich ja bekanntlich schwer verhandeln, er beharrte auf der Meinung, dass ich den Test in Österreich machen muss. Toll. 1,5 Stunden umsonst angestanden. Wenigstens hat er mir zum Trost das Healt-Check Certificate in die Hand gedrückt mit dem ich jetzt alle erdenklichen Ärzte belästigen darf.
Und das Beste: Die Botschaft hat zur Abwechslung kommende Woche mal wieder zu -.-
Es beginnt ja schon mal damit, dass auf der Homepage NIRGENDS die Adresse oder die Öffnungszeiten (in der heutigen von Bürokratie durchwachsenen Zeit zu beachten!) der Botschaft stehen - dafür aber dutzende Essays über diverse innenpolitische Konfliktthemen die VR China betreffend wie zB die Taiwan- oder Tibetfrage.
Apropos Tibet: Wegen der derzeitigen Krise - oder wie immer man es nennen will - hatte nämlich die Botschaft beim AUsbruch dieser sog. Proteste mal prompt eine Woche zugesperrt. Natürlich genau der Zeitpunkt, als ich zum ersten mal vor Ort war.
Dann habe ich auch zum ersten mal die Öffnungszeiten der Konsularabteilung gesehen.
Mo & Mi: 8:30-11 Uhr und 14-16 Uhr
Fr: 10-12 Uhr
Ohne Worte.
Beim zweiten mal hat einfach niemand auf mein Klingeln reagiert, auf der Eingangstür stand lediglich, dass die Konsularabteilung am Fr, dem 4. April aufgrund des chines. Qing-Ming Festes geschlossen sei.
Beim 3. mal stand vor der Tür nur ein protziger Halbaffen-Security-Typ, der mich prompt fragte was ich hier zu suchen habe. Nachdem ich ihm mein Anliegen nahe gebracht hatte, erklärte er mir, "dass die chines. Konsularabteilung zugemacht hat und erst wieder ab Mittwoch offen ist".
Gut. Jetzt war ich am Mittwoch wie gesagt schon zum 4. mal vor Ort. Bin deswegen extra 2 Stunden früher aufgestanden. Positives vorweg: Die Konsularabteilung hatte offen. Negativ: ca 100 Leute vor mit in einer Schlange bis an die nächste Straßenecke angestellt. Nach ca 1,5 Stunden warten war ich endlich dran, reiche zufrieden meine ganzen Unterlagen ein, bis mir der Botschaftsheini sagt, dass ich einen Gesundheitscheck machen muss um einzureisen. Das war mir zwar durchaus klar, jedoch hat mir die BLCU gesagt, dass ich den auch in China machen kann, was ich eigtl. aus Kostengründen auch vor hatte. Aber mit Bürokraten lässt sich ja bekanntlich schwer verhandeln, er beharrte auf der Meinung, dass ich den Test in Österreich machen muss. Toll. 1,5 Stunden umsonst angestanden. Wenigstens hat er mir zum Trost das Healt-Check Certificate in die Hand gedrückt mit dem ich jetzt alle erdenklichen Ärzte belästigen darf.
Und das Beste: Die Botschaft hat zur Abwechslung kommende Woche mal wieder zu -.-
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